Geldbeziehung®

weil Geld Beziehung ist.

Zu uns selbst. Zu anderen. Zum Leben.


 

Die 10 Gebote der guten Geldbeziehung®

Eine Spiel-Einladung, um gemeinsam eine freudvolle Geldbeziehung® zu leben.

Zum Spielen, Ausprobieren, Erleben und Staunen.

Für eine liebevolle Welt mit Geld.

Denn Geld ist mehr als nur Geld. Es berührt unser Leben, unsere Beziehungen, unsere Entscheidungen und unsere Gefühle. Bei einer guten Geldbeziehung® geht es deshalb nicht nur darum, wie viel wir haben, sondern auch darum, wie wir mit Geld umgehen, was wir wertschätzen und welche Wirkung wir damit hinterlassen.

 

1. Erst Du. Dann das Geld

So einfach. So anders, wie Du es vielleicht gelernt hast – im weltlichen Streben nach Geld.

Stelle Dich wieder in den Mittelpunkt Deines Lebens – mit Deinem Selbstwert, Deinen Bedürfnissen, Deinen Beziehungen, Deinen Werten, Deinen Gefühlen und Deinem Leben. Nicht das Geld bestimmt, wie Du lebst – Du entscheidest, was für Dich zählt. Geld will Dir dienen.

 

2. Geld ist Beziehung

Geld verbindet Menschen und schafft Begegnungen. Geld erhält seinen Wert durch Beziehung: im Austausch zwischen Menschen. Und es verliert seinen Wert, wenn niemand mehr etwas gegen Geld tauschen würde. Wie Du Geld gibst, nimmst, teilst, ausgibst und empfängst, zeigt Deine Beziehung – zu Dir selbst, zu anderen und zum Leben.

 

3. Mit Geld etwas bewegen

Geld darf durch viele Hände fließen und dort ankommen, wo es etwas bewirken kann. Wenn Du bewusst entscheidest, wohin Dein Geld fließt, schenkst Du der Welt Deinen Einfluss. Du stärkst Beziehungen, Regionen, Innovationen und nachhaltige Wirkung.

 

4. Zum Besten für alle

Geld darf ausgleichen, verbinden und Fülle nähren. Es darf dorthin fließen, wo es lebendig wird, gut tut, nährt und etwas zum Wachsen bringt. Es darf ungleich sein – und gerade darin fair und stimmig.

Zum Besten für alle. Was dem Ganzen dient, dient Dir selbst. Und was Dir dient, darf auch dem Ganzen dienen.

 

5. Erlaube Dir Deine Freude und Leichtigkeit

Nichts müssen, einfach SEIN.

Auch Geld darf Leichtigkeit, Freude und Kreativität sein. Im Schöpfen, Gestalten und Co-Kreieren werden wir lebendig und erschaffen neue Möglichkeiten – mit anderen Menschen, durch Kunst, Ideen und Unternehmertum.

Wenn Du Dir Deine Freude und Leichtigkeit erlaubst, darf auch Deine Beziehung zu Geld leichter werden.

 

6. Vertrauen in die Magie und Fügung des Lebens

Wir haben gelernt, Geld mit dem Verstand zu bewegen, zu kontrollieren und zu planen. Doch das Leben folgt einem Naturprinzip: Saat und Ernte. Das gilt auch für Geld.

Die Magie entfaltet sich im Vertrauen, in liebevoller Geduld und erwartungsfreier Hingabe. Du säst, nährst und lässt wachsen – in Freude und im Vertrauen darauf, dass sich alles zur richtigen Zeit und am richtigen Ort fügt. Und dann darfst Du staunen, wie das Leben gedeiht.

Menschen, Möglichkeiten und Dinge dürfen Dich finden und sich zu Deinem Besten fügen.

 

7. Mensch und Gefühl sind mehr als Materie

Jenseits von Geld, Besitz, Status und Rollen sind wir Menschen mit Gefühlen. Im Innern kennen wir alle die gleichen Gefühle: Angst, Scham, Schuld, Wut und Ohnmacht ebenso wie Freude, Erfüllung, Leichtigkeit und Lebendigkeit.

Wenn Du Dir erlaubst, alles zu fühlen, darf Deine emotionale Fülle wieder fließen. In der Freiheit Deiner Gefühle liegt Deine Lebendigkeit. In echter Begegnung – mit Dir selbst und anderen – geschieht Heilung des Selbstwertes; und der Reichtum, den Du nicht kaufen kannst.

 

8. Haben kommt von Sein

Du bist nicht, was Du hast. Dein Wert hängt nicht davon ab, was Du besitzt, verdienst oder leistest.

Feiere Dich, Deine Größe, Deine Eigenheiten und alles, was Dich ausmacht. Dein Sein, Deine Talente, Begabungen, Erfahrungen und Deine ganz eigene Art, die Welt zu sehen und zu bereichern, sind wertvoll. Wenn Du sie anerkennst und lebst, kann daraus etwas entstehen, das nur durch Dich in die Welt kommen kann.

Du musst Dich nicht kleiner machen, um dazuzugehören. Du darfst Dich zeigen und der Mensch sein, der Du in Wahrheit bist. Im vollen Vertrauen, in voller Freude und Liebe.

 

9. Erinnere Dich an Dein Reichsein

Reichtum beginnt innen. Dein Reichtum zeigt sich Dir in dem, was in Deinem Leben bereits da ist – an Beziehungen, Gefühlen und Geld.

Dein wahres Reichsein ist nicht Dein Besitz. Es ist ein Gefühl: wirklich glücklich zu sein, genug zu haben, dankbar und erfüllt zu sein – und aus Deiner Fülle geben zu können.

Achtsam im Großen, großzügig im Kleinen. Du darfst Fülle empfangen, genießen und weitergeben. Du darfst großzügig sein und großzügig annehmen. Du darfst Dir selbst und anderen Größe zutrauen; Dich unendlich geliebt, wertgeschätzt und reich zu fühlen.

Weil Du Dein Leben als reich empfindest.

 

10. Geld ist fließende Liebe

Geld macht sichtbar, was Dir wichtig ist. Es zeigt, was Du wertschätzt.

Indem Du Deinen Wert erkennst und im Herzen heilst, kannst Du auch Geld in Liebe fließen lassen: als Mittel für Freude, Sinn, Gewinn, Beziehungen und alles, was Dir wichtig ist.

Geld darf Menschen bereichern und glücklich machen – im Geben und Nehmen, Schenken und Spenden, Bewahren und Investieren.

Und irgendwann kannst Du es nicht mehr selbst halten. Dein Leben ist endlich. Doch was Du mit Deinem Geld in Bewegung bringst, kann weit über Dich hinauswirken.

Also: Lass Dein Geld in Liebe fließen. Damit am Ende die Liebe von Dir bleibt. ❤



Liebevoller Reichtum ist …

wenn Geld nicht trennt, sondern Menschen verbindet.

 

 

Nicole Rupp
Gründerin von Geldbeziehung®